Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Entstehungsgeschichte

Entstehungsgeschichte

 

Dass Judaica aus ihren alltäglichen oder rituellen Zusammenhängen herausgelöst und musealisiert werden, begann in der Schweiz im 20. Jahrhundert. 1909 legte Eduard Hoffmann-Krayer, der Begründer der Schweizer Volkskunde, in der Sammlung für Völkerkunde in Basel (heute Museum der Kulturen) eine Sammlung von jüdischen Ritualgegenständen an, die ihn und zwei Weltkriege ohne Verluste überleben sollte.

Während in Europa materielle Zeugnisse des deutschsprachigen Judentums kaum mehr vorhanden waren, da sie von den Nationalsozialisten zerstört oder ins Ausland gerettet wurden, blieb Basel vom antisemitischen Wüten verschont.

In 1960er Jahren bemühten sich Mitglieder der Israelitischen Gemeinde Basel um eine permanente Ausstellungsmöglichkeit für die Ritualobjekte der Hoffman-Krayer’schen Sammlung in der Schweiz. Der Besuch einiger Mitglieder des Vereins Espérance, eines jüdischen Gesellschafts- und Wohltätigkeitsvereins, an der Kölner Ausstellung Monumenta Judaica (1963/64) war Anlass für die Gründung eines schweizerischen Jüdischen Museums. Bei dieser Ausstellung wurden Leihgaben der Basler Judaica-Sammlung aus dem Völkerkundemuseum gezeigt, die den Schweizer Besuchern bewusst werden liess, welche eindrücklichen Objekte in Basel lagerten. Der Vereinsmitglieder beschlossen nach ihrer Heimkehr aus Köln, die Gründung eines jüdischen Museums in der Schweiz aktiv anzugehen.

So eröffnete 1966 das Jüdische Museum der Schweiz als erstes jüdisches Museum im deutschsprachigen Raum nach dem Zweiten Weltkrieg.

Von 1966 bis 2010 baute die Gründungsdirektorin, Dr. Katia Guth-Dreyfus, die Sammlung des Jüdischen Museums der Schweiz auf.

Öffnungszeiten Jüdisches Museum

MO – FR  13 – 16 h
SO  11 – 17 h

Öffnungszeiten Galerie

MO – FR  13 – 16 h
SO  11 – 17 h

Geschlossen an Fasnacht und an folgenden jüdischen Feiertagen
11.-13. März 2019
30. September & 01. Oktober 2019
09. Oktober 2019

Führungen

Senden Sie uns bitte Ihre Führungsanfrage mit dem unten stehenden Formular am liebsten zwei Wochen im Voraus.

Kontakt

Jüdisches Museum der Schweiz
Kornhausgasse 8
CH-4051 Basel

JMS / Galerie
Petersgraben 31
CH-4051 Basel

Socials

Empfehlen Sie uns weiter

Copyright © 2019 Jüdisches Museum der Schweiz